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Sternwarte Bochum – Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung

Die Sternwarte Bochum ist heute aufgeteilt in die astronomische Beobachtungsstation, das Institut für Umwelt und Zukunftsforschung und dem Radom mit seiner 20m-Parabolantenne . Das Bildungswerk des Instituts für Umwelt- und Zukunftsforschung (IUZ) ist eine anerkannte und geförderte Weiterbildungseinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen und wird auch  durch die Landeszentrale für politische Bildung NRW gefördert. Das IUZ der Sternwarte Bochum ist ein selbständiges, interdisziplinär ausgerichtetes Institut zur Erforschung des Systems Erde mit Mitteln der Fernerkundung mit dem Ziel der gesellschaftspolitischen Gestaltung globaler Entwicklungen. Das IUZ ist 1982 aus dem Institut für Satelliten- und Weltraumforschung der Sternwarte Bochum entstanden, welches 1961 als erste Einrichtung im Bereich der noch jungen Raumfahrtwissenschaften in Westdeutschland aus öffentlichen Mitteln errichtet wurde. Die Trägerschaft ging von der Stadt Bochum auf den gemeinnützigen Trägerverein des Instituts für Umwelt- und Zukunftsforschung e.V. über. Der Grundstein der heutigen Einrichtung wurde bereits 1946 durch Heinz Kaminski mit der Gründung der Volkssternwarte Bochum im Rahmen des Neuaufbaus der Bochumer Volkshochschule gelegt  und wurde im Volksmund auch “Kap Kaminski” genannt.


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