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Kulturhauptstadtjahr BochumRUHR.2010

SchachtZeichen  - Ein Bild für den Wandel in der Metropole Ruhr

Wer in der Woche nach Pfingsten, im Mai 2010, die alten Fördertürme, die neu gestalteten Halden und weitere Hochpunkte der Metropole Ruhr besuchte, konnte über der Region ein imposantes Bild sehen. Bis zu 350 gelbe Ballone schweben wie Stecknadeln bis zu 80 Meter hoch über den ehemaligen Schächten, den Wurzeln des Ruhrgebiet. Sie machten die Veränderung und den Wandel der Metropole Ruhr sinnlich erfahrbar, verwiesen auf die Orte, wo die Fördertürme standen, die mehr als hundert Jahre lang das Gesicht der Städte prägten. Das Foto zeigt den Ballon der Zeche “Ver. Präsident 1/4″  vom Standort Westpark.

Still-Leben Ruhrschnellweg - Die Metropole feiert

Am 18. Juli 2010 feierten Bürger und Besucher der Metropole Ruhr ein einmaliges Fest der Alltagskulturen; und das mitten auf der Hauptverkehrsader der Region, der A40/B1. Für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 entstand auf einer Strecke von fast 60 Kilometern aus 20.000 Tischen eine Begegnungsstätte der Kulturen, Generationen und Nationen – die längste Tafel der Welt.

Von 11 Uhr bis 17 Uhr wurde die gesamte Strecke an diesem Tag in beide Richtungen gesperrt und für Besucher freigegeben. In Fahrtrichtung Duisburg wird die längste Tafel der Welt zur Bühne kultureller Vielfalt der Metropole Ruhr. Auf der Fahrbahn von den Ausfahrten Dortmund, Märkische Straße bis Duisburg-Häfen wird der rund 60 Kilometer lange Tisch aufgebaut. Auf der Gegenrichtung von Duisburg nach Dortmund können alle Interessierten die einmalige Chance nutzen, mit allem was Räder, aber keinen Motor hat, die Autobahn zu befahren.

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